Der Sprecher des Instituts erklärte, die Zahl der Bewerbungen 1sein → Konjunktiv I (3. Sg.) im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Viele Jugendliche 2vorziehen → Konjunktiv (3. Pl.) inzwischen ein Studium einer betrieblichen Ausbildung vor. Die Betriebe 3haben → Konjunktiv (3. Pl.) deshalb erhebliche Schwierigkeiten, geeignete Auszubildende zu finden.
Man 4können → Konjunktiv I (3. Sg.) diese Entwicklung allerdings nicht allein auf den demografischen Wandel zurückführen. Vielmehr 5sinken → Konjunktiv I (3. Sg.) das Ansehen der handwerklichen Berufe seit Jahren kontinuierlich. Die Politik 6haben → Konjunktiv I (3. Sg., Perfekt) bislang zu wenig unternommen.
Es 7sein → Konjunktiv I (3. Sg.) dringend notwendig, die Ausbildungsvergütung spürbar zu erhöhen. Die Kammern 8haben → Konjunktiv (3. Pl., Perfekt) zwar bereits erste Gegenmaßnahmen ergriffen, zumal der Druck aus der Wirtschaft wachse. Sofern nicht bald reagiert werde, 9werden → Konjunktiv I (3. Sg., Futur) der Fachkräftemangel jedoch weiter zunehmen.
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